Übermüdet durch Hiroshima

Am Abend kam ich nach einer weiteren Busfahrt aus Kagoshima wieder in Fukuoka an. Dort traf ich mich zunächst mit einer Freundin zum Abendessen, da ich noch ein paar Stunden Zeit hatte, bis mein Bus fuhr. Ich wollte nämlich einmal das Experiment Nachtbus wagen, die wohl günstigste Möglichkeit um einmal durch halb Japan zu fahren. Der Bus fährt erst sehr spät abends ab, meistens um 10 Uhr und man kommt früh am nächsten Morgen an, und da er die ganze Nacht unterwegs ist spart man sich gleichzeitig ein Hotelzimmer. Mit dem Nachtbus wollte ich also als nächstes nach Hiroshima, mir dort einen Tag die Stadt anschauen und dann weiter nach Kyoto fahren, wo ich zurzeit übrigens wohne.

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Unterwegs in Kagoshima

An meinem dritten Tag in Kagoshima habe ich mir dann noch einige Sehenswürdigkeiten angeschaut. Nachdem ich am Tag zuvor auf Sakurajima war sowie dem Aquarium einen Besuch abgestattet hatte, habe ich mir für diesen Tag eine Tageskarte für den Sightseeing-Bus gekauft. Damit kann man sooft wie man möchte Ein- und Aussteigen und so ziemlich alle Attraktionen von Kagoshima kennenlernen. Es gibt drei verschiedene Linien mit denen man fahren kann, wobei eine nur nachts und am Wochenende fährt.

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Die Vulkaninsel Sakurajima

An meinem zweiten Tag in Kagoshima hatte ich Glück und der Taifun war endlich weitergezogen. Also konnte es nach Plan gehen und ich brach zum Hafen von Kagoshima auf. Zuerst wollte ich mir heute den berühmten Vulkan 桜島 (Sakurajima) anschauen, der gerade einmal 10 Minuten mit der Fähre vom Hafen entfernt liegt.

Nach kurzer Verwirrung am Hafen, wo ich mich fragte,  wie ich denn meine Fahrkarte für die Fähre bekomme – man bezahlt erst wenn man auf Sakurajima angekommen ist und nicht bereits in Kagoshima – sprang ich gerade noch außer Atem auf die gerade abfahrende nächste Fähre auf (okay, vielleicht übertreibe ich hier ein bisschen, aber es war knapp 😉 ).

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